Über mich

Die Kunst der Steine und wie ich dazu kam

Im Banksektor, wo ich über 30 Jahre tätig war, hatte ich verschiedene Aufgaben (z.B. im Risikomanagement), die sehr abstrakt waren. Aus heutiger Sicht würde man wahrscheinlich dazu virtuell sagen. Die Auswertungen und Ergebnisse waren nach relativ kurzer Zeit überholt oder mussten immer wieder aktualisiert und angepasst werden.

Mir fehlte eine Beschäftigung mit Dingen, die ich mit den Händen anfassen konnte. Deshalb suchte ich nach einem Ausgleich in meinem Leben, bei dem etwas körperlich sichtbar war und für einen längeren Zeitraum Bestand hat. Weiter

Bildhauer Rudolf Meyer, Galerie der RWM

Meine Gedanken bei der Erstellung einer Steinskulptur

Ich suche mir einen Stein, den ich entweder in der Natur finde oder bei einem speziellen Steinhändler kaufe.
Bei diesem Erwerb muss ich fühlen, dass ich ihm eine Identität einhauchen und eine Aussage schaffen kann, die spätere Betrachter nachvollziehen können oder in ihren Bann ziehen. Weiter 

Rudolf Meyer, Bearbeitung einer Steinskulptur

Eigene Gedichte

Ich erstelle auch lyrische Werke, der ich bislang im self publishing veröffentlicht habe. Nehmen Sie bei Interesse bitte Kontakt auf.  Hier zwei Beispiele: 

Künstler
Sie schwimmen durch ein Meer, das ihnen fremd ist.
Sie trotzen verbissen dem Zeitgeist.
Sie arbeiten von unsichtbaren Visionen und Leidenschaften getrieben,
die kaum einer entschlüsseln kann.
Sie leben in ihrer Welt – mal zufrieden, mal hadernd.
Sie missachten Spielregeln und sind stolz auf entgegengebrachte Ablehnung,
denn auch das ist ein Echo auf ihr Wirken.
Sie stehen da wie ein mentaler Fels im wogenden Meer der Kritik.
Aber die Welt braucht sie als Leuchttürme menschlichen Daseins.
Verbildlichung 
Wir fantasieren in Bildern.
Wir träumen in Zeitabläufen.
Wir gestalten Materie.
Wir betrachten Gegenstände.
Und über alles machen wir uns Gedanken.